Projekt
Fraunhofer-Institut für
System- und Innovationsforschung ISI
r² Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – rohstoffintensive Produktionsprozesse (Integrations- und Transferprojekt)
Hintergrund
Ziel und Aufgabenstellung
Arbeitsplan
- Die Vernetzung der Verbünde erleichtert den Austausch zwischen den geförderten Vorhaben sowie mit Unternehmen und Branchen außerhalb des Förderschwerpunkts. Der Informationstransfer wird zum Beispiel durch „Informationsbroker“ aus dem Team der Begleitforschung, durch regelmäßige Veranstaltungen (Workshops, Konferenzen) und ein Web-Portal gefördert.
- Fachliche Unterstützung der Verbünde: Die bewilligten Forschungsverbünde können weitere Unterstützung von dem Integrations- und Transferprojekt bekommen, beispielsweise zur sozio-ökonomischen und ökologischen Bewertung ihrer Vorhaben oder Hilfe für den Praxis-Transfer einholen. Hierzu wird die Entwicklung von Technologie-Roadmaps und produktbegleitenden Dienstleistungsmodellen von den Wissenschaftlern des Integrations- und Transferprojekt angeboten.
- Fachliche Unterstützung des BMBF: Hier werden die Nachhaltigkeitswirkungen des Förderschwerpunkts insgesamt analysiert. Dies umfasst eine Bewertung der aggregierte ökologischen Effekte und Fragen der Versorgungsicherheit bei Rohstoffen ebenso wie eine Abschätzung der gesamtwirtschaftlichen Effekte. Darüber hinaus werden Empfehlungen für das BMBF zur Weiterentwicklung des Förderprogramms erarbeitet. Diese werden zum Beispiel aus einer Analyse der Stärken und Schwächen im "Innovationssystem Ressourceneffizienz" und aus Foresight–Aktivitäten abgeleitet.
Laufzeit
Auftraggeber
Koordination
Partner
Universität Stuttgart, Lehrstuhl für Bauphysik (LBP)
KIT Karlsruher Institut für Technologie (Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP))